Zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest: Schutzzäune werden im Bereich der Breitenbachtalsperre errichtet
Vor rund neun Monaten wurde in Nordrhein-Westfalen der erste Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) festgestellt; damals war ein infiziertes Wildschwein im Kreis Olpe gefunden worden. Inzwischen gibt es rund 350 bestätigte Fälle in den Kreisen Siegen-Wittgenstein, Olpe und Hochsauerland. In enger Abstimmung mit dem Landestierseuchenkontrollzentrum NRW und dem Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW wurden auf Grundlage des EU-Tierseuchenrechts und der Vorgaben der EU-Kommission Sperrzonen ausgewiesen, in denen Maßnahmen zur Seuchenbekämpfung getroffen werden und verschiedene Regelungen gelten. Unterschieden wird zwischen der Sperrzone II („infizierte Zone“, in der das Ausbruchsgeschehen stattfindet) und der Sperrzone I („Pufferzone“, die die Sperrzone II umgibt).…
